Straßensozialarbeit
Die Straßensozialarbeit des Diakonischen Werks Karlsruhe ist ein Projekt, das ehemal mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wurde und seit 2009 mit Mitteln der Stadt Karlsruhe finanziert wird.
Mit einem von Renault Lang gespendeten Kleinbus fahren die Streetworker Plätze in der Karlsruher Innenstadt an, um Menschen, die sich den ganzen Tag auf den Plätzen aufhalten, Hilfen und Perspektiven anzubieten.
Der Kleinbus ist mit Standheizung, Laptop und Drucker ausgestattet, so dass konkrete Hilfe insbesondere im Kontakt mit Behörden direkt vor Ort erfolgen kann.
Zielgruppe der Straßensozialarbeit sind Menschen, die wohnungslos sind oder in so miserablen Wohnverhältnissen leben, dass sie sich tagsüber auf den Plätzen der Innenstadt aufhalten und dort ihre Kontalte pflegen. Es sind in der Regel Menschen ohne Arbeit, meist in Armut lebend, nicht selten aloholkrank und überschuldet.
Neben der konkreten Hilfestellung bieten die Streetworker in Kooperation mit dem Amt für Abfallwirtschaft auch Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten an, die den Betroffenen wieder eine Perspektive und Tagesstruktur geben sollen.
Dabei greift das Diakonische Werk auf seine erfolgreiche Arbeit in der Südstadt auf dem Werderplatz zurück, wo es bereits seit 2003 in der Straßensozialarbeit tätig ist. Mehr Informationen hierzu gibt es auf www.streetwork-karlsruhe.de.
Mit einem von Renault Lang gespendeten Kleinbus fahren die Streetworker Plätze in der Karlsruher Innenstadt an, um Menschen, die sich den ganzen Tag auf den Plätzen aufhalten, Hilfen und Perspektiven anzubieten.
Der Kleinbus ist mit Standheizung, Laptop und Drucker ausgestattet, so dass konkrete Hilfe insbesondere im Kontakt mit Behörden direkt vor Ort erfolgen kann.
Zielgruppe der Straßensozialarbeit sind Menschen, die wohnungslos sind oder in so miserablen Wohnverhältnissen leben, dass sie sich tagsüber auf den Plätzen der Innenstadt aufhalten und dort ihre Kontalte pflegen. Es sind in der Regel Menschen ohne Arbeit, meist in Armut lebend, nicht selten aloholkrank und überschuldet.
Neben der konkreten Hilfestellung bieten die Streetworker in Kooperation mit dem Amt für Abfallwirtschaft auch Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten an, die den Betroffenen wieder eine Perspektive und Tagesstruktur geben sollen.
Dabei greift das Diakonische Werk auf seine erfolgreiche Arbeit in der Südstadt auf dem Werderplatz zurück, wo es bereits seit 2003 in der Straßensozialarbeit tätig ist. Mehr Informationen hierzu gibt es auf www.streetwork-karlsruhe.de.
Ansprechpartner:
Manfred Kern, Streetworker
Kriegsstr. 88
76133 Karlsruhe
Tel. 0721/384 27 64
Mobil 0160/991 573 05
E-Mail: kern@dw-karlsruhe.de
Manfred Kern, StreetworkerKriegsstr. 88
76133 Karlsruhe
Tel. 0721/384 27 64
Mobil 0160/991 573 05
E-Mail: kern@dw-karlsruhe.de



