von Judith Weidermann

Migrations Centrum wird 1 Jahr alt

(jw) Vor einem Jahr wurde in Durlach das Evangelische Migrations Centrum (EMC) gegründet. Als Kooperationseinrichtung von evangelischer Kirche und Diakonischem Werk Karlsruhe, dem Forum evangelischer Freikirchen und den Refugee & Migrant Ministries Karlsruhe bietet das EMC Unterstützung im Bereich Flucht und Migration für haup- und ehrenamtlich Mitarbeitende, für Geflüchtete, für Gemeinden und alle Interessierten.   

„Wir feiern. 1 Jahr Vernetzung, Beheimatung, Unterstützung“ – unter diesem Thema stehen die Feierlichkeiten, zu denen alle Interessierte am Donnerstag, 26. Oktober eingeladen sind. Immanuel Grauer, Pastor der AB-Gemeinde Durlach spricht dort für die Träger des EMC. Beginn ist um 18 Uhr im Evangelischen Migrations Centrum, Bilfinger Straße 5, Durlach.

Infos: www.emc-karlsruhe.de

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von Judith Weidermann

"nah dran" für den Kinderhospizdienst

(ib) Unter dem Motto „nah dran“ veranstaltete der neu gegründete, gemeinnützige Verein Herzenssache Karlsruhe e.V. am 13. Oktober 2017 seinen ersten Benefiz-Abend zugunsten des ambulanten Kinderhospizdienstes für Stadt und Landkreis Karlsruhe (Foto: Kinderhospizdienst). Herzenssache Karlsruhe e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Dienste und Organisationen, die sich für Familien mit schwer erkrankten Kindern einsetzen, mit Spendengeldern zu unterstützen.

Ein dreiviertel Jahr Vorarbeit und viel Herzblut hat Herzenssache Karlsruhe e.V. in dieses Projekt investiert. War es doch die Herzenssache der Gründerinnen Marion Liese und Maria Klotz, die beide schon länger ehrenamtlich für den ambulanten Kinderhospizdienst Karlsruhe tätig sind. Die Benefiz-Veranstaltung fand in der kostenlos zur Verfügung gestellten Industriehalle der Firma Liese in Walzbachtal-Jöhlingen statt. Außenschirm, Bühne, Licht und Ton und Ausstattung wurden von den Firmen Magic Sky und DLP gespendet. Nahezu 300 Gäste wurden von dem schlagfertigen Moderator Georg  „Schorsch“ Schweitzer empfangen. Sein Motto „no Schorsch – no fun“ war nicht nur ein Versprechen. Mit unglaublicher Sprachakrobatik und Wortwitz führte er charmant und gut gelaunt durch den Abend. Ohne Gage traten die Künstler auf: die Band „The Curbside prohets“, die Gruppe „Air Time“ mit Leadsänger Daniel Mersadeh („The voice of Germany“ 2014), die singende Komödiantin Antje Schumacher ohne h und die Power-Frauenband „Stimmalarm“. Wir bedanken uns herzlich bei Maria Klotz, Marion Liese von Herzenssache Karlsruhe e.V. und bei allen Mitwirkenden, Helfern, Spendern und Unterstützern!

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von Judith Weidermann

Ein Sommerfest, das Mut macht

(jw) Das Sommerfest der Seniorenarbeit im Diakonischen Werk Karlsruhe hatte in diesem Jahr Zuwachs bekommen: Nicht nur die rund 80 Seniorinnen und Senioren, die die Kursangebote des Diakonischen Werks nutzen, feierten miteinander – auch eine Reihe Teenager war mit von der Partie. Das Sommerfest fand diesmal im Krille-Saal und dem dazugehörigen Innenhof statt, welche Teil des Krille-Haus-Geländes sind, einer Wohn- und Betreuungseinrichtung für psychisch kranke Jugendliche. Jene hatten im Vorfeld gemeinsam mit ihren Betreuern/-innen Kuchen und Torten gebacken und im Rahmen des Festes verkauft. Den Erlös von rund 130 Euro stifteten die Jugendlichen wiederum dem Arbeitsbereich Seniorenarbeit – der damit eine schon lange ersehnte neue Kaffeemaschine für seine Kurse anschaffen konnte. Mit dem restlichen Geld wird der ehrenamtliche Fahrdienst für die Seniorengruppen bezuschusst (Benzinkosten etc.).

„Besonders schön war es zu erleben, wie Alt und Jung gemeinsam einen schönen Nachmittag verbracht haben“, berichten Gabriele Stumpf, Leiterin der Seniorenarbeit, und Laura Deris, Sozialarbeiterin im Krille-Haus. „Die Jugendlichen haben bei den Vorbereitungen und beim Aufbau geholfen; sie hatten nicht nur Spaß beim Kuchenverkauf, sondern haben vor allem auch beim Bücherflohmarkt ordentlich gestöbert und viele Schnäppchen gemacht.“ Für die Teenager, die teilweise aufgrund schwerer psychischer Erkrankungen vermehrt unter Ängsten leiden und den Kontakt zu anderen Menschen vermeiden, sei dies sehr bemerkenswert gewesen, freut sich Laura Deris. Allen habe der Nachmittag viel Freude bereitet – „solche Erlebnisse machen uns Mut“, so Gabriele Stumpf.  

 

Foto: (v.l.) Michelle vom Krille-Haus sowie die Betreuerinnen Laura Deris und Vanessa Seigies mit selbstgebackenen Leckereien beim Sommerfest.

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von Judith Weidermann

Der Startpunkt Rintheim zieht um

(jw) Das Startpunkt-Elterncafé in Rintheim in der Heilbronner Str. 28e zieht um:
Ab 16. Oktober wird das Angebot für junge Eltern im evangelischen Gemeindehaus, Rintheimer Hauptstr. 79a – zur gewohnten Zeit montags, 10 bis 12 Uhr – fortgeführt werden. 

Die Angebote in den Karlsruher Startpunkten sind kostenlos. Sie finden immer in Kooperation der Stadt Karlsruhe mit jeweils einem weiteren Träger statt. Schwangere und Eltern mit Kindern bis ca. drei Jahre können dort  z.B. das Begrüßungsgeschenk der Stadt für Neugeborene abholen, Informationen zu allen Fragen rund um ihre neue Lebenssituation erhalten und andere Eltern kennenlernen. Daneben finden auch regelmäßig Kurse der Familienbildung aus dem Landesprogramm „Stärke“ statt. Familienhebammen, Ärztinnen und Psychologinnen beraten regelmäßig und unbürokratisch zu aktuellen pädagogischen Fragen, über Erziehung und Kindesentwicklung oder zu Themen wie Kindergesundheit, Ernährung, Schlafen etc.

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von Judith Weidermann

"German Chat" startet am 5. Oktober

Am Donnerstag, 5. Oktober startet im Diakonischen Werk Karlsruhe wieder eine neue Runde des Konversationskurses „German Chat“.

Der German Chat soll vor allem Geflüchteten, aber auch anderen Interessierten die Möglichkeit geben, außerhalb vom Deutschkurs Deutsch zu sprechen, um so ihre Alltagssprache zu verbessern. In kleiner, familiärer Runde von sechs bis acht Personen wird über Alltagsthemen Ihrer Wahl gesprochen wie zum Beispiel Freizeit, Sport, Arbeit, Kultur, Karlsruhe. Der German Chat wird von zwei deutschsprachigen Ehrenamtlichen durchgeführt und begleitet. Der erste von insgesamt acht Terminen ist am kommenden Donnerstag, 5. Oktober. Wann: Immer donnerstags von 16 bis 17.30 Uhr. Wo: Evangelisches Migrationscentrum, Bilfingerstr. 5 in Karlsruhe-Durlach.

Über eine Anmeldung zur besseren Planung freuen sich:
Magdalene Leytz, leytz@dw-karlsruhe.de, Telefon 0173 1638288 oder 0721 167-295 und
Dominique Kirchgässner, kirchgaessner@dw-karlsruhe.de, Telefon 0162 4338997

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von Judith Weidermann

„Danke – jetzt geht’s mir viel besser!“

(jw) Rege genutzt und dankbar angenommen wurde die diesjährige Tierarztsprechstunde im Wohnungslosen-Tagestreff „TÜR“ des Diakonischen Werks Karlsruhe. Sieben Katzen und 16 Hunde konnten dort am 27. September ausführlich untersucht werden, erhielten Impfungen, Wurmkuren und Chips. Organisiert wurde die Sprechstunde von den Mitarbeitenden der Straßensozialarbeit in Kooperation mit dem Tagestreff.
Tierärztin Dr. Birgit Krautz aus Lichtenau behandelte die vierbeinigen Patienten auf ehrenamtlicher Basis. Die zur Verfügung gestellten Medikamente und Impfstoffe waren dank einer Spende in Höhe von 1.000 Euro durch den Verein „Pfotenhilfe Karlsruhe und Umgebung e.V.“ für die Tierhalter/-innen ebenfalls kostenlos.

„Für viele unserer Klientinnen und Klienten ist ihr Tier ihre Familie“, erklärt Straßensozialarbeiterin Gabriela Burdeti. „Sie würden eher selbst auf eine Mahlzeit verzichten, als dass sie ihren Hund oder ihre Katze hungern lassen würden.“ Das Verantwortungsgefühl, den Vierbeiner auch medizinisch versorgen zu lassen, sei durchaus da – allerdings könnten sich viele keinen regulären Tierarztbesuch leisten.  

„Uns ist vor allem wichtig, dass die Tiere die Behandlung bekommen, die sie brauchen, – egal, ob ihre Halter gut situiert sind oder nicht“, betonte Birgit Krautz.

Die Tierarztsprechstunde in der „TÜR“ für die Hunde und Katzen Wohnungsloser bzw. Bedürftiger wird in der Regel einmal jährlich im Sommer oder Herbst angeboten und wechselt sich seit Bestehen der „Karlsruher Vesperkirche“ mit der dortigen Tierarztsprechstunde im Winter ab. Die medizinische Untersuchung und Beratung ist meist kostenlos; Impfungen, Entwurmung und Chippen können die Tierhalter für geringes Geld durchführen lassen. Nachdem die Sprechstunde 2016 hatte ausfallen müssen, war u.a. die Spende durch den Verein „Pfotenhilfe“ willkommener Anlass gewesen, die Tradition wieder aufleben zu lassen.    

 

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von Judith Weidermann

„Wir wollen niemanden alleinlassen“

(jw) Unter einer psychischen Erkrankung leiden nicht nur die Betroffenen selbst. Auch für Angehörige kann die Situation extrem belastend und verunsichernd sein. Das Zentrum für seelische Gesundheit im Diakonischen Werk Karlsruhe erweitert daher sein Angebot um ein Angehörigen-Café speziell für Familienmitglieder und Freunde psychisch kranker Menschen.

„Die Diagnose einer psychischen Erkrankung bringt vor allem auch eine große Unsicherheit für alle Beteiligten mit sich“, wissen Nina Effmert und Thomas Murr, die das Café leiten. „Viele Angehörige scheuen sich davor, mit Freunden oder Bekannten zu sprechen, und fühlen sich erst mal alleingelassen.“
Die Klienten/-innen, welche die Angebote des  Zentrums für seelische Gesundheit nutzen, leiden an verschiedenen psychischen Erkrankungen wie z.B. Depressionen und Schizophrenie. Die Mitarbeitenden des Zentrums haben in den vergangenen Monaten ein wachsendes Bedürfnis bei Angehörigen wahrgenommen, Antworten und Informationen zu den jeweiligen Krankheitsbildern zu erhalten, Tipps im Umgang mit der belastenden Situation – oder einfach nur eine Möglichkeit zu haben, sich mal auszusprechen.

Das Angehörigen-Café wird ab 4. September, alle 14 Tage montags von 17 bis 19 Uhr im Zentrum für seelische Gesundheit, Stephanienstraße 16 stattfinden und wird von hauptamtlich Mitarbeitenden der Einrichtung geleitet. Neben dem Austausch von Erfahrungen und Informationen sowie gemeinsam geplanten Freizeitaktivitäten (z.B. Kochen, Spiele-Abende ect.)  werden regelmäßig Fachreferenten über verschiedene hilfreiche Themen berichten.

Das Angehörigen-Café ist ein kostenloses Angebot und steht Familienmitgliedern und Freunden psychisch erkrankter Menschen offen – unabhängig davon, ob jene ebenfalls Angebote des Zentrums für seelische Gesundheit nutzen.

Kontakt und Infos: Nina Effmert und Thomas Murr, Telefon 0721 98173-0, zentrum@dw-karlsruhe.de; das aktuelle Café-Programm auf www.dw-karlsruhe.de

Hintergrund
Das Zentrum für seelische Gesundheit – in gemeinsamer Trägerschaft von Stadt, Caritasverband und Diakonischem Werk – bietet für psychisch kranke Menschen ein breites Angebotsspektrum von niederschwelliger Beratung und persönlicher Begleitung in Krisenzeiten über Freizeitaktivitäten, Sport-, Musik- und Kreativgruppen bis hin zu tagesstrukturierenden Beschäftigungsangeboten. Das Zentrum kooperiert mit Fachärzten, Kliniken und weiteren Beratungseinrichtungen.

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von Judith Weidermann

Über 300 Kinder machen Sommerwaldheim

(jw) Den ganzen Tag gemeinsam spielen, basteln, Sport machen und kreativ sein – in den ersten drei Wochen der Großen Ferien haben jeweils über 100 Kinder im Alter von 6  bis dreizehn Jahren begeistert das Sommerwaldheim des Diakonischen Werks Karlsruhe im Hardtwald besucht. Das diesjährige, interkulturell geprägte Motto, „Unsere Welt“, bei dem die Kinder neue Länder nach ihren Wünschen und Vorstellungen „erfinden“ und ausgestalten konnten, wurde in zahlreichen Workshops und Gruppenspielen aufgegriffen. Dank einer Spende der Karlsruher Firma INIT GmbH in Höhe von 8.000 Euro, die das Diakonische Werk bereits im vergangenen Dezember für die Waldheimfreizeit erhalten hatte, waren reichlich Bastelmaterialien und Textilfarbe angeschafft worden, sodass der Kreativität keine Grenzen gesetzt waren. „Auch die bereits in die Jahre gekommenen Spielbälle und Fußball-Tore sowie die Trinkbecher für die Kinder konnten wir dank der Spende erneuern“, berichten die Freizeit-Leiterinnen Jana Ferner und Petra Banjanin. „Wir konnten mit jeder Wochengruppe einen größeren Ausflug unternehmen – beispielsweise in die Junge Kunsthalle, in den Zoo und ins Naturkundemuseum. Und zusätzlich war es uns möglich, Naturerlebnis- und Survival-Workshops bei der benachbarten Waldpädagogik einzukaufen, die bei den Kindern supergut ankamen!“ Da sich in diesem Jahr besonders viele Kinder für die drei Waldheim-Wochen angemeldet hatten, sei die gespendete Summe ganz besonders willkommen gewesen.

Die Waldheim-Freizeiten des Diakonischen Werks Karlsruhe ermöglichen es Kindern, die aufgrund der Berufstätigkeit ihrer Eltern oder aus finanziellen Gründen nicht in den Urlaub fahren können, abwechslungsreiche und aktive Ferientage mit Gleichaltrigen zu verbringen. Sport, Geländespiele, Ausflüge, Kreativ- und Abenteuer-Workshops sowie freies Spielen in der Natur werden von gemeinsamen Mahlzeiten und kurzen Tagesandachten eingerahmt. Das Angebot richtet sich an alle Kinder, unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialer Zugehörigkeit, und steht auch Kindern mit Behinderungen offen. Die Teilnahmegebühren sind bewusst niedrig gehalten, um vor allem sozial benachteiligte Familien zu entlasten. Als Betreuer/-innen engagieren sich überwiegend junge Erwachsene, die zuvor eine entsprechende Schulung und für ihre Arbeit ein Zertifikat im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit erhalten.

Fotos: jw

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von Judith Weidermann

"Wir wollen sinnvolle Arbeit unterstützen"

Im Rahmen des Sommerfestes der adjust AG, bei dem neue Büroräume in Ettlingen eingeweiht und eine Ausstellung der Künstlerin Heike Bache eröffnet wurden, überreichte der Vorstand der adjust AG, Ralf Jourdan (3.v.l., Foto: adjust), am 14. Juli einen symbolischen Spendenscheck in Gesamthöhe von 6.500 Euro für den Kinderhospizdienst für die Stadt und Landkreis Karlsruhe an Christine Ettwein-Friehs, Leiterin von „Hospiz in Karlsruhe“ (r.).
Die Unternehmensleitung stellt den großzügigen Spendenbetrag gemeinsam mit befreundeten Unternehmen für die Hospizarbeit in Familien mit einem schwer kranken und sterbenden Kind bzw. Jugendlichen zur Verfügung. Ein herzlicher Dank geht an die adjust AG sowie die weiteren Unterstützer: DR. LICKERT GmbH, Edelstahl Rosswag GmbH, Growsolid Retail GmbH, CONCEPT AG, equinet Bank AG, Reisebüro Viktoria und Mirau, Stiefvater und Partner Steuerberatung GmbH.

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von Judith Weidermann

Spenden statt Weihnachtsgeschenke

(jw) Mit einer großzügigen Spende hat die BBBank den Kinderhospizdienst im Diakonischen Werk Karlsruhe bedacht: Astrid Listl, Direktorin der BBBank-Filiale Ettlingen (im Foto r.), überreichte am 11. Juli einen symbolischen Scheck über 1.000 Euro an Ivonne Becker, Fundraiserin im Diakonischen Werk.

Seit 2007 verzichten die Mitarbeitenden der BBBank eG auf Weihnachtsgeschenke – und spenden die Gelder stattdessen sozialen Einrichtungen. Die Spendenempfänger werden von den Mitarbeitenden selbst vorgeschlagen und vom Betriebsrat unter Berücksichtigung unterschiedlicher Aspekte aus den Bereichen Soziales, Jugendförderung, Medizin, Betreuung und Sport ausgewählt. 

Der Kinderhospizdienst für die Stadt und den Landkreis Karlsruhe begleitet Familien mit einem schwer- bzw. lebensverkürzend erkrankten Kind/Jugendlichen oder auch Familien, in denen ein Elternteil schwer onkologisch erkrankt ist. Die ehrenamtliche Begleitung ist für die Familien kostenfrei. Auch die Angebote an Kinder-, Jugend- und Elterntrauergruppen können von Betroffenen frei genutzt werden.

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