von Luise Winter

Spende für die Vesperkirche

Spende VK 2018Karlsruhe – 17.12.2018. Das KRZ-SWD unterstützt mit seiner diesjährigen Spende die Karlsruher Vesperkirche. Zum 6. Mal werden am 13. Januar 2019 dort die Türen geöffnet, um in der besonderen Atmosphäre des Kirchenraums Zeit miteinander zu verbringen und Leib und Seele etwas Gutes zu tun.

Die Spende übergaben Geschäftsführer Jochen Gamber und Vertriebsleiter Dr. Reiner Weick am 14. Dezember vor Ort. (KRZ-SWD/lw)

Im Bild (von links nach rechts): Dieter Eger (Karlsruher Vesperkirche), Jochen Gamber (KRZ-SWD), Jelena Kuhar Papesa (Diakonisches Werk Karlsruhe)

(Bild: Dr. Reiner Weick)

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von Luise Winter

Neue Dienstvereinbarung

Dienstvereinbarung Stellenausschreibung 2018Karlsruhe – 14.12.2018. Im Diakonischen Werk Karlsruhe ist eine Dienstvereinbarung, die verbindlich die Formalia für Stellenausschreibungen regelt, in Kraft getreten. Die Dienstvereinbarung unterschrieben am 14. Dezember der Direktor des Diakonischen Werkes Pfarrer Wolfgang Stoll und David Ostern, Vorsitzender der Mitarbeitendenvertretung. (lw)

Im Bild (von links nach rechts): Sarah Schwiers (Referentin der Direktion), Direktor Wolfgang Stoll, Alexander Brunner (MAV) und David Ostern (Vorsitzender MAV)

(Bild: Diakonisches Werk Karlsruhe)

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von Luise Winter

Betriebsweihnachtsfeier

Weihnachtsfeier 2018Karlsruhe – 14.12.2018. Am 13. Dezember feierten in den Räumlichkeiten der Stadtmission die Mitarbeitenden des Diakonischen Werkes Karlsruhe gemeinsam ihre Betriebsweihnachtsfeier. Auf dem Programm standen ein Jahresrückblick, sowie eine Vorschau auf das nächste Jahr, eine Andacht und die Ehrung von Frau Osagie für Ihre zwanzigjährige Betriebszugehörigkeit. Südstadtsänger Billy rahmte mit zwei rockig angehauchten Weihnachtsliedern das Programm. Mit einem guten Essen und angenehmen Gesprächen endete der festliche Abend. (lw)

(Bild: Diakonisches Werk Karlsruhe)

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von Luise Winter

Erstes Winterspielzimmer startet

Winterspielzimmer 2019Karlsruhe – 12.12.2018. In der kalten Jahreszeit gibt es für Kinder weniger Spielmöglichkeiten außerhalb der Wohnung. Daher organisiert das Karlsruher Team des Bundesprogrammes „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“ zum ersten Mal das winterSPIELZIMMER für Kinder zwischen eins und sechs Jahren.

Das winterSPIELZIMMER ist ein offenes und kostenfreies Angebot für Eltern mit ihren Kindern. In der Nordstadt findet der Spieltreff im Schülerhort in der Rhode-Island-Allee 88 vom 7.Januar bis 28.März 2019 immer montags von 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr für Kinder im Alter von ein bis vier Jahren statt. In Durlach treffen sich Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren im Evangelischen Migrations Centrum (EMC) im Schalomraum in der Bilfingerstraße 5 immer donnerstags von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr.

Im winterSPIELZIMMER können die Kinder mit ihren Eltern und miteinander spielen. Eltern treffen hier andere Eltern und können Kontakte knüpfen und sich austauschen. Die Mitarbeiterinnen von „Kita-Einstieg“ beraten in dieser Zeit zu den Möglichkeiten der Kindertagesbetreuung. Auch außerhalb des winterSPIELZIMMER beantworten die Ansprechpartnerinnen vorab gerne Fragen rund um das Projekt Kita-Einstieg und zur Kinderbetreuung in Karlsruhe. Ansprechpartnerin für die Nordstadt ist Alexandra Boltz (brueckenbauen@sjb.karlsruhe.de, 0151 11413992) und für Durlach Stefanie Stroh, Fachbereich Migration und Integration des Diakonischen Werkes Karlsruhe (stroh@dw-karlsruhe.de, 0178 3138754).

(Almuth Wambach/lw)

(Bild: SJB, Kinderbüro)

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von Luise Winter

Weihnachtsbaum für den Werderplatz

Weihnachtsbaum Aktion am Werderplatz 2018Karlsruhe – 10.12.2018. Am Samstag schmückten Südstädtler gemeinsam den Weihnachtsbaum vor der Johannis-Paulus-Kirche am Werderplatz. Gemeinsam bastelten sie den farbenfrohen Behang.

Das Team aus Café DIA, dem Fachbereich Streetwork des Diakonischen Werkes Karlsruhe, der Johannis-Paulus Gemeinde, der Bürgergesellschaft der Südstadt, engagierten Anwohner*innen  und Besucher*innen des Werderplatzes freute sich über die tatkräftige Unterstützung von kleinen und großen Helfer*innen.

"Das Wetter war so schmuddelig, da haben wir die Bastelaktion kurzerhand in den Kirchensaal verlegt", berichtet Pfarrerin Lara Pflaumbaum, Mitorganisatorin der Aktion. Im gut geheiztem Saal gab es für die Bastler*innen Kartoffelsuppe mit Würstchen und heißen Kinderpunsch.

Am Nachmittag hingen dann bunte Geschenke, Ketten aus Kronkorken und Strohhalmen und weitere fantasievolle Objekte am Baum. So ist der Werderplatz nun auf Weihnachten bestens vorbereitet. (lw)

Foto: (Diakonisches Werk Karlsruhe)

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von Luise Winter

"WollWerk" spendet

WollWerk 2018Karlsruhe – 10.12.2018. Das Projekt „WollWerk“ hat in diesem Jahr insgesamt 6.000 Euro an drei gemeinnützige Organisationen in Karlsruhe gespendet. Im September übergaben die Beteiligten jeweils eine Spende von 2.000 Euro an das Seniorenwaldheim des Diakonischen Werkes Karlsruhe sowie an „Siebenstein“, ein Nachhilfeprojekt aus der Südstadt. Im November gingen nochmals 2.000 Euro an das Projekt "Musik schenkt Lächeln", welches sich mit Musikauftritten in Bayern und Baden-Württemberg, zum Beispiel in Kinderhospizeinrichtungen, engagiert.

„WollWerk“ ist ein Projekt der Hochschulgruppe Unite in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Karlsruhe. Karlsruher Seniorinnen fertigen in liebevoller Handarbeit wärmende Accessoires aus hochwertiger Wolle an. Dabei ist jedes Stück ein Unikat. Die Studierenden übernehmen den Rest: Sie backen Kuchen für die wöchentlichen Stricktreffs, betreuen den Onlineshop und verantworten den Vertrieb und weitere organisatorische Aufgaben.

Einmal pro Woche treffen sich Seniorinnen und Studierende beim Stricktreff , um sich auszutauschen, Kuchen zu essen, Kaffee zu trinken. „Dabei sprechen wir über alles – von Rezepten bis zu aktuellen politischen Ereignissen“, erläutert Jonas Franke, Student und Projektleiter. „An wen unsere Spenden gehen, stimmen alle Beteiligten gemeinsam ab“.

Christine Ettwein-Friehs, Bereichsleitung Generationen und Gesundheit beim Diakonischen Werk Karlsruhe, erläutert: „Bei WollWerk kommt es zu bereichernden Begegnungen der Generationen – jede Seite lernt von der anderen und gemeinsam wirken sie positiv in die Gesellschaft. Deswegen unterstützen wir das Projekt gerne, indem wir die Räumlichkeiten für die wöchentlichen Stricktreffs zur Verfügung stellen und die gesamte Logistik „Drumherum“ liefern – wir übernehmen die gesamte Buchhaltung und stehen den Projektleitern als Berater zur Seite. Dass wir in diesem Jahr auch als Spendenempfänger ausgewählt wurden, freut uns natürlich sehr!“ (lw)

Im Bild (von links nach rechts): Christine Ettwein-Friehs (Diakonisches Werk Karlsruhe), Jonas Franke, Marielena Margraf (beide WollWerk)

(Bild: WollWerk)

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von Luise Winter

Club Pinguin - reich beschenkt!

Festakt Club Pinguin 2018

Offerta Spende Club Pinguin 2018

Karlsruhe – 05.12.2018. Am 23. Oktober erlebte der Club Pinguin im Kreis von geladenen Gästen mit einem Festakt den Abschluss seines Jubiläumsjahres - er war in diesem Jahr 50 geworden.

Die vorhandenen Möbel in der Tagesstätte waren "in die Jahre gekommen". Es war somit der Wunsch nach neuem Mobiliar entstanden. Dieser Wunsch konnte Dank dreier großzügiger Spenden im Laufe des Herbstes realisiert werden.

Pfennigbasar Spende Club Pinguin 2018

Die BBBank eG unterstützte den Club mit 2.000 Euro. Davon konnten ungefähr fünf Tische finanziert werden.

Im Rahmen Ihres alljährlichen Auftritts auf der Verbrauchermesse Offerta in Karlsruhe konnte die Evangelische Kirche in Karlsruheeine Spende in Höhe von 4.500 Euro für den Club Pinguin erwirken. Der Spendenscheck wurde am 27. November übergeben. Das Geld floss in neue Schränke für die Aufbewahrung von Bastel- und Arbeitsmaterial.

Auch der Internationale Frauenclub Karlsruhe e.V. unterstützte die Einrichtung mit einer Spende: 3.641 Euro kamen durch den 51. Pfennigbasar zustande. Die Summe ermöglichte es der Tagesstätte, 20 Stapelstühle zu erstehen. Die Spende nahm Jelena Kuhar-Papesa (Fundraising Diakonisches Werk Karlsruhe) am 06. Dezember entgegen. (ck/lw)

Bild 1: Eine Experten-Talkrunde besprach sich beim Festakt am 23. Oktober 2018 zum Thema "Herausforderungen heute in der Arbeit mit und für psychisch Erkrankte Menschen". 

Bild 2: Christine Ender (Zentrum für seelische Gesundheit), Wolfgang Stoll (Direktor des Diakonischen Werkes Karlsruhe), Hans Köhler (Direktor Caritas Verband Karlsruhe) und Michael Freyer (Zentrum für seelische Gesundheit) nehmen den Spendenscheck der Evangelischen Kirche entgegen.

Bild 3: Jelena Kuhar-Papesa (Stabsstelle Fundraising des Diakonischen Werkes Karlsruhe) nimmt den Spendenscheck beim Pfennigbasar entgegen.

(Bild 1: Diakonisches Werk Karlsruhe, Bild 2: Evangelische Kirche in Karlsruhe, Bild 3: Diakonisches Werk Karlsruhe)

 

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von Luise Winter

20 Jahre Hilfe für Jugendliche

20 Jahre Hans-und-Therese-Krille-Haus 2018Karlsruhe – 26.11.2018. Am 23. November feierte das Hans-und-Therese-Krille-Haus mit einem Festakt und einem anschließenden Tag der offenen Tür sein zwanzigjähriges Bestehen. Zwei Fachvorträge, Hausführungen und eine Ausstellung boten ein abwechslungsreiches Programm für die geladenen Gäste und Besucher*innen.

Das Angebot des Hans-und-Therese-Krille-Hauses richtet sich an junge Menschen im Alter von 14–21 Jahren, die im Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung Rehabilitationsbedarf haben.

In der Regel betrifft dies junge Menschen, die nach einem Aufenthalt in der Psychiatrie nicht direkt in ihr ursprüngliches Umfeld zurückkehren können, da eine Überforderung und Wiedererkrankung wahrscheinlich wären.

Ebenso betrifft dies junge Menschen, bei denen die Hilfe geeignet ist, einen absehbaren Psychiatrieaufenthalt abzuwenden. Die Arbeit im Hans-und-Therese-Krille-Haus hat die Wiedereingliederung der jungen Menschen in den jeweils angemessenen Lebensraum zum Ziel. Alle Hilfen zielen darauf ab, Identitäten und Lebensperspektiven zu entwickeln, mit denen es möglich ist, aus problematischen Mustern auszusteigen. Dadurch soll ein möglichst eigenständiges und eigenverantwortliches Leben erreicht werden. (lw)

(Bild: Diakonisches Werk Karlsruhe)

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von Luise Winter

"Luis.e" zieht Bilanz

Bilanz Luis.e 2018Karlsruhe – 23.11.2018. Zum 1. November 2017 ist in Baden-Württemberg das Ausführungsgesetz zum Prostituiertenschutzgesetz in Kraft getreten. Dies hatte signifikante Auswirkungen auf die Arbeit von „Luis.e“, der Beratungsstelle für Prostituierte des Diakonischen Werkes Karlsruhe – es kam zu einem auffälligen Anstieg der Beratungsfälle.

Hatten die Kolleginnen im Jahr 2017 eine Gesamtzahl von 84 Beratungen, so ist diese Zahl bereits im ersten Halbjahr 2018 fast erreicht worden – von Januar bis einschließlich Juni haben diese bereits 60 Beratungen durchgeführt. „Eine genaue Zahl der Kontakte zu benennen ist dabei gar nicht so einfach“, erläutert Anita Beneta, Bereichsleitung Soziale Arbeit, Migration und Integration. „Pro Nacht kommt es von mindestens neun bis hin zu 28 Kontaktaufnahmen, sowohl auf dem Straßenstrich als auch in den Establishments. Einige Personen treffen unsere Sozialarbeiterinnen regelmäßig, andere sehen sie nur einmal. Rechnet man die Zahl auf die Nächte hoch, in denen die Kolleginnen unterwegs waren, so kommt für das erste Halbjahr 2018 eine Gesamtzahl von ca. 400 Kontaktaufnahmen innerhalb Karlsruhes zustande.“ Schon im Vorfeld, also seit Juli, hätte die Zahl der Kontaktaufnahmen angezogen – dies zeige, dass die Vorinformationen zwar da gewesen seien, dass diese jedoch oftmals zu mehr Fragen geführt hätten. Zu den Auswirkungen des Gesetzes auf die Arbeit von "Luis.e“ stellt Beneta fest: „Wir haben bemerkt, dass die Umsetzung durch die Behörden hier in Karlsruhe sehr zügig angelaufen ist.“ Auffällig sei vor allem, dass die Themen der Klient*innen sich verschoben hätten: „Es gibt vermehrt Fragen zum Thema ‚Steuern‘. Zudem gibt es große Unsicherheiten und Ängste bezüglich der personenbezogenen Daten.“ So habe zum Beispiel eine Klientin einen Steuerbrief nach Hause erhalten, in dem das Wort ‚Prostitution‘ vorgekommen sei – ihre Familie habe bis dahin nichts von ihrem Job gewusst. Diese Unsicherheit im Bereich Datenschutz habe auch dazu geführt, dass vermehrt Klient*innen aussteigen möchten – und dabei Unterstützung benötigen.

„Wir konnten den gestiegenen Bedarf an Beratungsangeboten im zweiten Halbjahr durch zwei neue Projekte abfedern“, berichtet Anita Beneta. „Das Ministerium für Soziales und Integration stellte uns Mittel zur Verfügung, um zwei Fachkräfte mit Teilzeitdeputaten für die aufsuchende Arbeit in die Region zu entsenden. Im Zuge dessen haben diese seit Juni 22 Beratungen durchgeführt – insgesamt kam es zu über 200 Kontakten.“ Die beiden Fachkräfte hätten auch von September bis November eine Schulungsreihe für Behördenmitarbeiter*innen durchgeführt, die sehr gut angenommen worden sei. Leider ende jedoch die Förderung der beiden Zusatzprojekte im Dezember 2018. Das sei extrem bedauerlich, da die Fachkräfte im täglichen Geschäft bemerkten, wie sich der Beratungsbedarf stetig erhöhe.

Anita Beneta erklärt: „Es ist ein ‚Schutz‘-Gesetz. Wir können unsere Klient*innen nur gut schützen, wenn wir sie umfassend informieren und ihnen nachhaltig weiterhelfen. Leider sind wir dafür im Augenblick nicht ausreichend finanziert.“ Viele Dinge liefen jetzt zum ersten Mal an, viele Auswirkungen des Prostituiertenschutzgesetzes seien also noch nicht deutlich geworden. „Die ersten Polizeikontrollen haben stattgefunden und die Finanzämter haben jetzt das erste Mal Post von den Ordnungsämtern bekommen. Schon jetzt ist bemerkbar, dass der Beratungsbedarf in die Höhe schnellt. Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem wir mit zwei halben Stellen nicht mehr gewährleisten können, dass jede*r Klient*in bei uns qualitativ einwandfrei und nachhaltig beraten wird.“

Durch die neuen Hürden im „echten Leben“ bemerkten sie und ihre Kolleginnen auch, dass es seit November 2017 zu einer Verlagerung der Szene ins Internet und in andere Räume, wie zum Beispiel in Hotels oder in Privatwohnungen komme. „Dies erschwert unsere Arbeit – viele Messinstrumente fallen damit für uns weg“, bedauert Beneta.

Dass die Stadt das Problem erkannt hat, zeigte sich am 21. November. An diesem Tag stimmte der Gemeinderat dem Antrag auf eine Erweiterung der Beratungsstelle zu. „Darüber freuen wir uns natürlich sehr und wir möchten uns, auch im Namen unserer Klient*innen, ganz herzlich bedanken“, kommentiert Direktor Wolfgang Stoll. (lw)

(Bild: Diakonisches Werk Karlsruhe)

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von Luise Winter

Erfolgreich - 1. Karlsruher Hospizwoche

Karlsruher Hospizwoche 2018Karlsruhe – 14.11.2018. Vom 06. bis zum 13. November hat die 1. Karlsruher Hospizwoche stattgefunden. Ziel des Projektes war es, möglichst viele Bürger*innen über das Thema Sterben und Tod zu informieren und auch Personen für das Ehrenamt zu gewinnen.

Dazu geplant waren Informationsstände, ein Tag der offenen Tür, ein Fachvortrag, sowie die ausführliche Begleitung über Facebook. Die Informationsstände fanden am 06.November im "Kirchenfenster" des katholischen Citypastoral und am 08. November in der Sparkasse Karlsruhe statt. Insgesamt wurden ca. 80 Interessierte erreicht.

Der Tag der offenen Tür erreichte am 12. November zwischen 15.00 und 18.00 Uhr statt. Dabei wurden 17 Interessierte erreicht.

Abgerundet wurde das Ganze durch den Vortrag von Prof. Dr. Franco Rest am 13. November im Albert-Schweitzer-Saal. Es kamen ca. 60 Zuhörer*innen.

Zahlreiche Beiträge auf dem Facebook-Auftritt des Diakonischen Werkes Karlsruhe (zum Beispiel Buchtipps oder ein Interview mit einem Engagierten) erreichten insgesamt 3924 User*innen.

Am Ende zieht Hospiz in Karlsruhe eine durchweg psoitive Bilanz für die 1. Karlsruher Hospizwoche. Eine 2. Karlsruher Hospizwoche ist für 2019 geplant. (pa/lw)

(Bild: Diakonisches Werk Karlsruhe)

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